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BILDARCHIV
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Bundeswehr - Military Police im Kosovo (1/2) "Olivgrüne Bullis jagen über die Schotterpiste. Die Soldaten gehen anonymen Tipps nach. Sie durchsuchen Häuser nach Waffen. Alltag für die hier stationierte deutsche Militärpolizei (MP). Der Konvoi nähert sich dem Bergdorf Lubiceva in der Nähe von Prizren, Kosovo. Die deutschen Soldaten sind Hausdurchsuchungen während der Nachtschicht gewöhnt. Die Stimmung ist ist locker. Kurz vor dem Dorf stoppen die Bundeswehr-Fahrzeuge und löschen die Lichter. Dienstgruppenführer Hauptfeldwebel Markus S. erkundet alleine die Situation im Dorf. Für den Rest seines Trupps Zeit für eine letzte Zigarette vor dem Einsatz. Zu Beginn des NATO-Einsatzes im Kosovo 1999 übernahmen die Feldjäger die Polizeiarbeit im Kosovo: Verkehrskontrollen, Kleinkriminalität, Schwerverbrechen - an allen Fronten sind sie im Einsatz." So beschrieb ein Beitrag des Y-Magazins aus dem Dezember 2001 den Einsatz deutscher Feldjäger im ehemaligen Jugoslawien.
Dieser Opel der
deutschen Feldjäger ist fast eine echte Zivilstreife Der kurze Textausschnitt belegt, dass sich das Aufgabenfeld der Bundeswehr-Feldjäger im Zuge der internationalen Einsätze deutlich gewandelt hat. Aus Feldjägern mit streitkräfte-internen Aufgaben wurden Polizisten in Armeeuniformen, deren Tätigkeitsspektrum mittlerweile neben den rein militärischen auch wesentlich stärker allgemeine polizeiliche Aufgaben umfasst. Zum Ausdruck kommt dieser Wandel nicht zu letzt in der Fahrzeugausstattung, wie die Bilder, die uns Detlef Klos aus dem Kosovo schickte, belegen.
VW-Bus der KFOR Military Police -
umgebaut zum Gefangenentransporter
VW T4 mit langem Radstand
Ein VW T4
Sanitätsfahrzeug der schwedischen MP |
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